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Ausflug zum „Gelbes Riff“ in Dänemark

In diesem Jahr ging es für zwölf Angler des AC Feldatal 1974 e.V. (AC) erneut in Richtung Nord-Dänemark nach Hanstholm um von dort aus am „Gelben Riff“ auf Dorschjagd zu gehen. Das Erlebnis und die Erfolge der letztjährigen Tour begeisterten die Angler aus dem Feldatal so sehr, dass diese nun zweite Fahrt vom 17. Juni bis 21. Juni mit zwölf Plätzen im Nu wieder ausgebucht war. Ein besonderer Fang gelang dabei Harald Wagner mit einem 20 kg schweren Heilbutt, den er nach einem 35 min. Drill mit Hilfe des Bootspersonals schließlich sicher landen konnte. Schon in den früheren Jahren war es im (AC) ein fester Bestandteil in der Vereinsarbeit als Gruppe an die Küste zum Meeresangeln zu fahren. Touren nach Heiligenhafen, Kappeln, Massholm Kiel und an die polnische Ostseeküste wurden unternommen und waren in den meisten Fällen für die Feldataler Angler auch immer sehr erfolgreich. In den letzten Jahren wurde der Fischfang an der Küste immer weniger, die Beschränkungen für die Angler nahmen ständig zu und so wurden die Gruppenfahrten immer unattraktiver und schliefen nach und nach ein. Einzelne Vereinsmitglieder stellten sich um, und favorisierten das Fischen auf Meerforellen im Süden Dänemarks, andere wiederum entdeckten Norwegen für sich, wo das Angeln noch richtig erfolgreich ist. So reifte im vergangenen Jahr bei den passionierten Meeresanglern im Verein der Entschluss, doch wieder einmal eine Hochseeangeltour zu starten. Als Ziel wurde das „Gelbe Riff“ vor der Nordwest-Küste Dänemarks auserkoren. Dieses Angelrevier ist bekannt für seine großen Dorsche und stolze 20, 30 Pfünder sind dort keine Seltenheit. Es gibt kein vergleichbares europäisches Revier, wo so viele Großdorsche gefangen werden. Aber auch diese Geschichten haben mittlerweile auch eher Seltenheitswert. Ganz so groß wie früher sind die Dorsche heute nicht mehr, aber immer noch für eine erfolgreiche Angeltour und ein fantastisches Erlebnis gut. Das erlebten nun in diesem Juni die zwölf Petrijünger des AC erneut bei ihrem zweiten Angeltrip nach Hanstholm im Norden Dänemarks. Von hier aus wurde in den nächsten drei Tagen wieder das „Gelbe Riff“ angesteuert und die Touren waren für die Angler erneut sehr erfolgreich. Verantwortlich für das zustande kommen der Tour war der 2. Vorsitzende des Verein Klaus Wenzel. Er organisierte Alles was notwendig war, um diese erfolgreichen Tage zu erleben. Das Wetter spielte in diesem Jahr mit und man konnte an allen drei gebuchten Tagen zu den Ausfahrten zum „Gelben Riff“ starten. Früh um 5.00 Uhr ging es los und nach rund zwei Stunden Fahrzeit erreichte man die ersten Angelplätze am „Gelben Riff“. Dieses ist ein Hochplateau am Rande der „Norwegischen Rinne und der Teil auf dem von Hanstholm aus meistens gefischt wird ist ca. 60 km lang und 20 km breit, bei Wassertiefen von 20 – 150 Metern. Seinen Namen hat es von seinem Untergrund: „Gelber Kalksandstein“. Schon beim ersten Stopp bogen sich gleich bei einigen Anglern auf dem Schiff die Angelruten und die ersten Dorsche wurden mit Hilfe des Skippers und seiner Crew mit dem Gaff sicher gelandet. Gefangen wurden den Tag über bei mehreren Stopps in erster Linie Dorsche der unterschiedlichsten Größen, aber auch Köhler (Seelachse), Lengs und vereinzelt auch Pollacks und Makrelen. Aber einer der Teilnehmer schoss an diesem Angeltag den Vogel ab und dürfte seinen Fang sicherlich so schnell nicht vergessenes. Als sich bei Harald Wagner plötzlich die Rute bog, aber sich zunächst nicht bewegen ließ, dachte man sofort an einen Hänger. Doch nach und nach kam Bewegung in die Rute. Es wurden die ersten Prognosen abgegeben, aber so richtig wollte sich keiner der Vereinskollegen festlegen, was da unten am Haken hing. Schließlich wurde die Angelegenheit interessanter und eines stand fest, es musste etwas Großes und auch Schweres sein! Nach einem anstrengenden 35 min. Drill, begleitet von mehreren Fluchten des Fisches, zeigte sich das Monster schließlich an der Wasseroberfläche und das Raten hatte ein Ende. Es war ein Heilbutt, 110 cm groß und 20kg schwer! Mit Hilfe der Crew konnte der Butt schließlich sicher auf dem Schiffsboden gelandet werden. Überglücklich und sichtbar geschafft, dauerte es schon einige Zeit, bis Harald seinen außergewöhnlichen und bisher größten Fang in seiner Anglerkarriere realisieren konnte. Wieder zurück im Hafen wurde über den bedeutenden Fang sofort im Netz berichtet und die Nachricht verbreitete sich schnell über die Region hinaus, Hier nahmen einige Petrijünger den Filetierservice der Reederei an und danach wurden dann die fertigen Fischfilets portionsgerecht eingetütet und tiefgefroren. Insgesamt war man mit der Ausbeute an diesem ersten Angeltag nicht so ganz zufrieden, aber die Angler setzten deshalb auf die nächsten Ausfahrten. Am zweiten Tag wurde wieder gut gefangen, dabei waren wieder schöne Dorsche, Pollacks, Lengs, Schellfische und Makrelen. Die Fischkisten waren dieses Mal deutlich voller und alle waren sehr zufrieden. War das Ergebnis vom ersten Tag mit dem Heilbutt noch zu toppen, war dann unter den Feldatalern weiter die Frage? Die Antwort hieß „Nein“, aber auch am dritten Tag gingen wiederum sehr gute und mengenmäßig viele Fische an den Haken. Nachdem auch die Fische von dieser Ausfahrt versorgt waren, saß man noch in der Unterkunft in einer gemütlichen Runde zusammen und reflektierte bereits die vergangenen Angeltage. Einige schauten später noch das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste und nach einer kurzen Nacht ging es am nächsten Morgen wieder in Richtung Deutschland und ins Feldatal zurück. In Erinnerung bleibt Allen sicherlich ein fantastisches Hochseeangeln am „Gelben Riff“ mit einer sehr großen Fischvielfalt und mit vielen, vielen positiven Einzeleindrücken. Am Sonntag traf man in den frühen Abendstunden wieder wohlbehalten zu Hause ein. Eines ist jetzt schon sicher: „Es wird schon wieder die nächste Tour der „Feldataler Dorschjäger“ zum Hochseeangeln am „Gelben Riff“ geplant.

Jugendgruppe zu Besuch in Borken

Die Jugendlichen des AC Feldatal 1974 e.V. erlebten kürzlich ein erstes Gemeinschaftsfischen mit anderen sportbegeisterten Junganglern.

Schon seit letztem Jahr besteht die Verbindung der Feldataler Jugendwarte mit den Anglern aus Borken und nun hat es erstmals geklappt sich endlich einmal zu treffen. Mit den beiden Jugendwarten Björn Klaus und Kevin Endres vom AC traf man sich mit der dortigen Jugendgruppe und erlebte an deren Gewässer drei tolle Angeltage, wo viel geangelt, aber auch die Gemeinsamkeit gepflegt wurde. Es gingen an diesem Wochenende in erster Linie Barsche und Aale an den Haken. Auch am Lagerfeuer hatte man beim Grillen und „Stockbrot“ viel Spaß miteinander. Begeistert von dem guten Start wurden künftig zwei Treffen dieser Art im Jahr geplant. Hier wurde gleich eine Einladung zum Gegenbesuch der Borkener Jugendlichen nach Groß-Felda ausgesprochen, der nun auch Kürze stattfinden soll.
Kurz nach diesem Besuch in Borken waren Groß-Feldaer Jugendliche gleich wieder auf Achse und folgten einer Einladung des Verbandes Hessischer Fischer e.V. Regionalstelle Nord zu einem mehrtägigen Zeltlager bei Kassel an der Fulda. Dort trafen die Jugendlichen gemeinsam mit vielen Angelsportbegeisterten aus anderen Vereinen aus der Region zusammen und erlebten dort spannende Tage rund um den Angelsport. Es begann mit dem Aufbau der Zelte und der Angelausrüstung. Man traf sich dann im Vereinshaus zur Begrüßung und einem gemeinsamen Abendessen. Dann war für den Rest des Tages ein offenes Angeln angesagt. Mit dem Frühstück starte man in den neuen Tag. und danach drehte sich schon wieder alles um das Angeln. Neben einiger Wissensvermittlung zwischendurch, wobei diese später auch immer mal wieder abgefragt wurde, verliefen die restlichen Tage bis zur Abreise immer nach dem gleichen Muster Angeln – Essen – Schlafen! Bestens gelaunt nahm man Abschied voneinander und jeder machte sich wieder, bis zum nächsten Treffen, auf die Heimreise.

Presse: Mitglieder beendeten die Angelsaison 2017

Feldatal (hso). Am vergangenen Sonntag beendeten die Petrijünger des AC-Feldatal die Angelsaison 2017 nun offiziell mit dem traditionellen Abangeln. Es hat schon über die Jahre hin Tradition, dass diese Veranstaltung sehr oft von Kälte und Regen geprägt ist.

Aber getreu dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ trafen sich immerhin 13 Angler, darunter auch zwei Jugendliche, trotz Regenwetter am Badeteich in Groß-Felda um noch einmal ihrem Hobby nachzugehen. Anfangs war es noch trocken aber gegen neun Uhr setzte dann der Regen ein, welcher auch bis zum Ende nicht aufhörte. Geangelt wurde von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und nach dem Start dauerte es schon einige Zeit bis die ersten Fische an die Angel gingen. Die große Beißlaune hatten die Fische an diesem Morgen aber nicht und so herrschte bei den Anglern rund um den Badeteich viel Ruhe. Hin und wieder gab es natürlich Bewegung, als wieder einmal eine Forelle anbiss und danach auch sicher gelandet werden konnte. Bis zum Ende waren es aber nur ein halbes Dutzend  der anwesenden Petrijünger, die etwas gefangen hatten, der Rest ging an diesem Tage leer aus. Nach Schluss der Veranstaltung traf man sich noch zu einem Imbiss in  der Schutzhütte, stärkte sich mit einer deftigen Kartoffelbratwurst, entsprechenden Getränken und lies noch einmal die wichtigsten Ereignisse und Anekdoten aus 2017 Revue passieren.

Nun ist es aber auch bereits an der Zeit an der Zeit sich auf die neue Saison 2018 vorzubereiten. Zunächst sollten die Fangergebnisse und die Arbeitsstundennachweise bei Gewässerwart Christoph Wendsch abgegeben werden. Auch gilt es seine Angelpapiere zu überprüfen, denn nur mit einem gültigen Jahresfischereischein 2018 bekommt man seine Angelerlaubnis für die Vereinsgewässer.

Pressebericht Angelurlaub Südnorwegen 2016

Familienurlaub und Angelurlaub kombinieren, das galt in den letzten Jahren als nicht machbar. Eine Reisegruppe aus Groß-Felda konnte nun die Erfahrung machen, dass dies möglich ist, aber erhebliche Vorbereitung bedeutet, da die Angebote noch nicht gut ausgebaut sind.  Nachdem einige Mitglieder der Meeresangelabteilung des AC-Feldatal in den vergangenen Jahren regelmäßig nach Norwegen aufgebrochen waren, um dort große Fische zu fangen, haben sich die Rahmenbedingungen in den letzten Jahren geändert. In diesem Jahr sollte es nicht die reine Männertour in eher unkomfortable Angelcamps sein, sondern ein Urlaub für die ganze Familie.

Bei der Suche nach einem geeigneten Ziel stellte sich schnell heraus, dass sich die Anbieter von Angelreisen noch nicht mit Familienurlaub und Angeln auseinander gesetzt haben. Bei Angelreisen Hamburg wurden die Petrijünger aus dem Feldatal schließlich fündig. Mit „Tregde Ferie“ hatte der Anbieter ein Objekt im Angebot, welches alle Kriterien erfüllte. Das Objekt befindet sich im Süden Norwegens nähe Kristiansand, was eine kurze Anreise bedeutete. Hinzu kommt, dass die Anlage über zwei Pools verfügt, ausreichend große Boote bereithält und geschützt im Schärenbereich gelegen ist, so dass bei Wind und Wetter  das Angeln möglich sein sollte. Als Bonus oben drauf gab es noch ein Kaffee und Restaurant auf dem Gelände der Anlage und ein kleiner Supermarkt bot neben frischen Brötchen am Morgen auch Eis und sonstige Dinge des täglichen Bedarfs. Ein Punkt auf der Wunschliste, der in Norwegen eher schwer zu erfüllen ist, war ein Sandstrand. Unmittelbar in der Nähe der Anlage, wie auch im gut 8 km entfernten Mandant sollte dieser Wunsch in Erfüllung gehen, was für Begeisterung vor allem bei den jüngeren Reiseteilnehmern sorgte. Hinzu kam ein gut ausgestatteter Spielplatz in der Nähe der Anlage und zwei Außenpools, einer davon sogar beheizt, für den Zeitvertreib am Tag.  Die Anreise erfolge bequem mit der Schnellfähre „Fjord Cat“ der Fjordline. Bei dieser Fähre handelte es sich um die schnellste Fähre nach Norwegen. In nur zwei Stunden und 15 Minuten erreichte die Angelgruppe aus dem Feldatal das norwegische Festland. Die Teilnehmer waren beeindruckt von der Geschwindigkeit der Fähre. Von Kristiansand aus ging es weiter in das gut 40 Minuten entfernte Tregde. Nachdem die Appartements bezogen wurden und die Angelgeräte ausgepackt waren, konnte auch gleich eine erste Angelfahrt unternommen werden, nicht aber bevor zuvor der beheizte Außenpool für eine Erfrischung nach der langen Fahrt genutzt wurde.

Vielversprechende „Hotspots“ hatten die Petrijünger zuvor auf der Seekarte ausgemacht, die nun angesteuert werden sollten. Die hohe Erwartung der Angler wurde erfüllt. Bereits bei dieser kurzen Ausfahrt am ersten Abend konnten einige Dorsche und Pollack erbeutet werden, so dass das Mittagessen für den nächsten Tag gesichert war. Das Revier um Tregde zeichnet sich durch seine Vielfälligkeit aus. Nur wenige Kilometer vor der Küste fällt der Meeresgrund auf über 300 Meter ab. Plateaus von 100 bis 200 Meter stellen dabei klassische Hotspots für das Naturköderfischen auf Leng da. Einige dieser tollen Fische konnten dabei aus 200 Metern Tiefe an die Oberfläche befördert werden. Der größte Leng brachte ein Gewicht von stolzen 14 kg auf die Waage. Neben diesem tollen Fisch waren es aber vor allem große Seelachse, die den Petrijüngern aus dem Feldatal Freude bereiteten. Eigentlich sollten zu dieser Jahreszeit keine dieser silbernen Räuber mehr anzutreffen sein. Beim Tiefseeangeln auf Leng gingen aber immer wieder große Seelachse von sieben bis neun Kilogramm an den Haken. Wer die Kampfkraft der Seelachse schon einmal persönlich kennen gelernt hat, der weiß dass ein Drill aus 200 Metern Tiefe dem Angler alles abverlangt. Immer wieder treten die großen Räuber die Flucht in die Tiefe an und verlangen Angler und Material alles ab. Zum Angeln dazu gehört leider auch, dass viele dieser Räuber den Kampf für sich entschieden und nie die Oberfläche erreichten.  Neben den großen Fischen für das Fotoalbum waren es aber die kleinen Fische, die für besondere Momente sorgten.

Ein großer Hering war der erste Fisch von Noemi Schlosser, der ein Leuchten in das Gesicht der Nachwuchsanglerin zauberte. Auch Hanna Schott konnte ihren ersten Fisch an den Haken bekommen. Hier war es ein ordentlicher Dorsch, bei dem der Papa noch helfen musste, ihn an die Oberfläche zu bringen. Neben den Angeln konnte man auf der Anlage Tretboote und Kajaks ausleihen welches ebenfalls für einen hohen Spaßfaktor bei den Kindern sorgte. Auch Ausflüge an das Südkap und nach Mandal sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Die Ferienanlage Tregde Ferie bietet dem anspruchsvollen Angler alles, was man für einen erfolgreichen Angelurlaub benötigt. Hinzu kommt ein reichhaltiges Angebot für Kinder, so dass sich die Anlage uneingeschränkt für den Familien-Angelurlaub eignet. Auch wenn die Petrijünger in diesem Jahr wieder eine Männertour in den hohen Norden Norwegens anstreben, wird Tregde in den kommenden Jahren mit Sicherheit wieder Ausflugsziel der Petrijünger werden. 

Hier die Bilder:

Pressebericht zum gelungenen Arbeitseinsatz vom 04.02.17

Tue Gutes und rede darüber. In diesem Sinne ein Danke an die helfenden Hände und hier der Bericht:

Feldatal, Groß-Felda (hso). Obwohl die Teiche derzeit teilweise noch zugefroren sind, beginnt für die Mitglieder des AC-Feldatal schon die neue Saison 2017. In den Wintermonaten stehen in erster Linie Gehölzschnitte und Aufräumarbeiten an den Teichanlagen des Vereins an. Seit Jahrzehnten werden die Pflegearbeiten der von der Gemeinde Feldatal gepachteten Badeteiches in der Trockenau von den Petrijüngern gepflegt und sind so auch für die Bevölkerung egal zu welcher Jahreszeit immer wieder ein beliebtes Ziel für einen Spaziergang. Jedes Jahr leisten die Angler hier einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz, und so sind über 550 Arbeitsstunden für die Instandhaltung der Teichanlagen in jedem Jahr die Regel.

Beim ersten Arbeitseinsatz im neuen Jahr stand ein umfangreicher Gehölzschnitt am Badeteich auf dem Programm. Vor einigen Jahren wurden damals die in die Jahre gekommenen und teilweise morschen Apfelbäume an der Straße nach Stumpertenrod gefällt und durch Neupflanzungen ersetzt. Dabei ließ man sich bei der Auswahl der Sorten von Gartenbauingenieurin Kerstin Wahl fachgerecht beraten. Insgesamt wurden acht junge Bäumchen am Trockenauer Weg gepflanzt. Sorten wie Topaz´, Roter Boskoop, Kaiser Wilhelm, Schafsnase, Rote Sternrenette, Gravensteiner, Gelber Edelapfel und Rubinette kamen dabei zum Einsatz. Zwischenzeitlich sind alle Bäumchen gut angewachsen und entwickeln sich prächtig. Jedoch werden sie durch die Schattenbildung von sehr hohen Bäumen, die hangseitige zum Badeteich stehen,  stark in ihrem Höhenwachstum beeinträchtigt. Ziel am vergangenen Samstag war es diese Bäume zu fällen um den jungen Apfelbäumchen deutlich mehr Licht zu geben. Viele fleißige Helfer sorgten dafür, dass diese Arbeiten bis zum Mittag abgeschlossen werden konnten. Auch ein Erziehungsschnitt für die jungen Apfelbäume ist in den nächsten Tagen noch vorgesehen. Vorsitzender Manfred Scheid bedankte sich bei den fleißigen Helfern für den  Einsatz und lud gleichzeitig für den nächsten Arbeitseinsatz des Vereins am 25. Februar wieder um 9.00 Uhr am Badeteich in Groß-Felda ein. Von dort aus werden dann die weiteren Arbeiten an den anderen Teichen koordiniert. Um die Gehölzschnitt Arbeiten dann auch abzuschließen sind wieder viele Helfer notwendig, so der Vorsitzende abschließen.

Die Bilder  zeigen einige Helfer im Einsatz am Badeteich und die Teichanlage im morgendlichen Sonnenlicht.

Danke und bis zum nächsten Einsatz.

Der Vorstand

Pressebericht der Jahreshauptversammlung 2013 vom 8.3.2014

 

Feldatal (ts). Harmonisch und zügig verlief der Jahresrückblick des AC-Feldatal 1974 e.V. am vergangenen Wochenende  im Vereinslokal „Zur Oase“ in Groß-Felda.  Vorsitzender Manfred Uwe Scheid begrüßte die erschienenen Mitglieder, besonders  Bürgermeister Dietmar Schlosser, Robert  Belouschek war entschuldigt und übermittelte seine Grüße an den Verein. Der zweite Vorsitzende Klaus Wenzel, stellte die Aktivitäten des Vereins in den Mittelpunkt seines Jahresberichtes.

Zunächst teilte er mit, dass der Mitgliederstand sich derzeit auf 57Aktive belaufe, davon siebzehn Jugendliche. Er berichtete weiter von neun Vorstandssitzungen, einer Ortsbegehung am Bach in Zeilbach und Gesprächen mit Bürgermeister Dietmar Schlosser. Im geselligen Bereich hatte der Verein drei Gemeinschaftsfischen angeboten. Die Beteiligung bei dem Anangeln und beim Abangeln war sehr gut. Erfreulich auch die hohe Zahl der Jugendlichen. Der Besuch beim Nachtangeln war nach Aussagen von Wenzel sehr spärlich. Außerdem wurde erstmals im März 2013 ein Fliegenbindetag angeboten. Hier waren Hauptsächlich die Jugendlich des Vereins interessiert. Ein Hauptaugenmerk in seinem Bericht legte er auf die geleisteten Arbeitsstunden. Die Mitglieder erbrachten im abgelaufenen Berichtsjahr, bei fünf angebotenen Arbeitseinsätzen über 400  Arbeitsstunden, wobei es sich in erster Linie um Pflege- und Erhaltungsarbeiten an den Gewässern handelte. Im Juni fand erstmals ein Angeln der Jugendgruppen des AC Feldatal und des AV Lauterbach am Badeteich statt. Die Lauterbacher luden am 10. und 11. August zu einem Nachtangeln ein. Das Jahr endete mit einem Jahresabschlussstammtisch im Dezember.

Für den erkrankten Kassenwart Werner Groh berichtete der 2. Vorsitzende Klaus Wenzel über die  Kassenlage des Vereins. Die Versammlung erteilte ihm und dem Vorstand Entlastung und stimmte außerdem dem Vorschlag des Vorstandes zu, die Beiträge in diesem Jahr nicht zu erhöhen.

Gewässerwart Christoph Wendsch verzichtete in diesem Jahr darauf die Mitglieder über die erfolgten Besatzmaßnahmen in  2013 und über die Fangergebnisse zu berichten. Er wolle damit ein deutliches Zeichen setzen, da aufgrund fehlender Angaben von vielen Mitgliedern zum Stichtag eine aussagekräftige Statistik nicht möglich sei. Er forderte die Mitglieder, bei der Eintragung der Fänge neben der Stückzahl und der Art insbesondere auch das genaue Gewicht und auch den Angelort einzutragen. Künftig werde man diejenigen Mitglieder, die  ihre Unterlagen nicht fristgerecht abgeben mit drastischen Strafen belegen. Eine erste Maßnahme  wird ein Starverbot beim Anangeln in diesem Jahr sein. Der Vorstand werde sich in seiner nächsten Sitzung weitere drastische Strafen überlegen.

Dennis Graulich und Andreas Wittich berichteten über die  Aktivitäten der Jugendgruppe im letzten Jahr. Wegen beruflicher Weiterbildung von Dennis Graulich waren die Aktivitäten deutlich eingeschränkt. Dennoch konnte die Beziehung AV Lauterbach weiter ausgebaut werden. So wurden Gemeinschaftsfischen mit den Lauterbacher Jugendlichen am Badeteich durchgeführt und man traf sich im August zu einem Nachtangeln in Lauterbach. Beide Veranstaltungen wurden von den Jugendlichen sehr gut angenommen und machten viel Spaß.

Auch waren die Jugendlichen beim An- und Abangeln, sowie auch beim Nachtangeln mit dabei. Auch für 2014 sind wiederum etliche Aktivitäten mit den Jugendlichen vorgesehen. Erfreulich, so Jugendwart Dennis Graulich auch die Tatsache, dass weitere 6sechs Jugendliche die Fischerprüfung erfolgreich abgelegt haben.

Die Vorstandswahlen brachten nur eine Änderung. Für den ausscheidenden Kassenwart Werner Groh, wurde Dr. Tobias Schott als neuer Rechner gewählt. Ansonsten blieb alles beim Alten.

Grußworte der Gemeindegremien überbrachte Bürgermeister Dietmar Schlosser. Er hob besonders die vielen geleisteten Arbeitsstunden zur Pflege und Instandhaltung der Gewässer aufgebracht wurden hervor. Auch er ging noch einmal auf die vorbildliche Jugendarbeit des Vereins ein und betonte noch, dass Alles was der Verein leiste ehrenamtlich sei und dass die Mitglieder damit auch einen wesentlichen Beitrag zum Naherholungswert in der Gemeinde leisten.

Schriftführer Herbert Schott konnte dann noch die besten Angler  aus 2013 ehren. Erfolgreichster Angler bei den Senioren waren dies Klaus Wenzel und Rolf Eichenauer. Bei den Jugendlichen siegte Lukas Wenzel vor Felix Hammerstädt. Auch für langjährige Mitgliedschaft erhielten noch folgende Mitglieder eine Urkunde:

Andreas Wittich und Klaus Altendorf für 20 Jahre, Bernd Raukopf und Helmut Dotzenrodfür 25 Jahre, Peter Schatke für 30 Jahre, Rolf Eichenauer und Herbert Schott für 40 Jahre.

Unter Punkt Verschiedenes wurden Anfragen aus der Versammlung diskutiert und beantwortet. Die Saison 2014 wird am Samstag, 12. April mit dem Anangeln am Dautzenröder Teich um 13.30 Uhr eröffnet.

AC Ehrungen

Das 1. Bild zeigt die für mehrjährige Vereinstreue Geehrten mit dem Vorsitzenden Manfred Scheid

 

ACVereinsMeister

Das 2. Bild die Jahressieger bei den Senioren und Jugendlichen mit dem Vorsitzenden Manfred Scheid

Schnupperangeln Oktober 2012

Der Angelclub AC Feldatal hatte am vergangenen Samstag zum Schnupperangeln geladen. Ziel dieser Veranstaltung war es, den Kindern und Jugendlichen das Hobby „Angeln“ näher zu bringen.

Wie Klaus Wenzel vom Angelclub mitteilte, habe man sich in diesem Jahr bewusst dafür entschieden, diese Veranstaltung in den Herbstferien und nicht wie üblich in den Sommerferien im Rahmen der Ferienspiele anzubieten. Im Herbst sei die Wasserqualität besser und so auch die Aussichten Fische zu fangen ungleich höher, so Wenzel. Neben den Mitgliedern der eigenen Jugendgruppe des Vereins hatten sich auch zahlreiche interessierte Jugendliche eingefunden, die einmal ihr Glück mit der Angel probieren wollten.

Unter der Aufsicht der erfahrenen Petrijünger des Vereins bekam der Nachwuchs zunächst gezeigt, wie man das Angelgerät richtig zusammenstellt und wie man die Köder an dem Haken anbringt. Die ersten Fangerfolge sollten auch nicht lange auf sich warten lassen und so wurden zahlreiche Forellen und Barsche gefangen. Die Augen funkelten, als die Angelneulinge ihren ersten Fisch am Haken hatten und so werden unter den Schnupperanglern wohl auch bald neue Vereinsmitglieder zu begrüßen sein. Der erhoffte Fang eines großen Karpfens oder eines Zanders blieb dagegen aus. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde dann noch der Grill angeheizt und gemeinsam gegessen.

Presse zum Nachtangeln der Jugendgruppe vom 4.8.2012

Feldatal Groß-Felda (ts). Die Mitglieder der Jugendgruppe des Anglerclubs Feldatal trafen sich am Samstag den 04. August am Vereinsgewässer in Groß-Felda, um gemeinsam ihr Hobby auszuüben. Zum gemeinsamen Nachtangeln auf große Zander hatten sich die Jugendlichen getroffen. Nach kürzester Zeit stellten sich auch die ersten Fangerfolge ein.

Jugendgruppe4812

So wurden Forellen, Barsche und Schleien gefangen. Der Erhoffte Erfolgt auf Zander und Karpfen blieb dagegen aus. Unter der Leitung des Jugendwartes Dennis Graulich konnten die Jugendliche aber viele wertvolle Tipps erlangen, wie man gezielt auf Raubfisch angelt und was bei dem Anbieten der Köder zu beachten ist. Um nicht hungrig in die Nacht zu gehen, wurde am Abend auch der Grill angeheizt und Würstchen gegrillt. Die älteren Vereinskollegen hatten es den Jugendlichen eine Woche früher gezeigt, dass große Fische in den Vereinsgewässern vorhanden sind. Bei einem gemeinsamen Nachtangeln wurden hier unter anderem drei große Zander überlistet.

Jugendgruppe besuchte „Vogelsberger Forellenzucht“

Feldatal (ts). Mit Beginn der neuen Saison 2012 begannen auch gleich die Aktivitäten der Jugendgruppe des AC Feldatal 1974 e.V. Die Jugendwarte Dennis Graulich und Andreas Wittich hatten die Jugendlichen zum Besuch der Vogelsberger Forellenzucht von Kai Uwe Bernhard nach Schwalmtal Storndorf eingeladen. Leider konnten an diesem Samstag nicht alle teilnehmen und so waren es nur fünf Jugendliche mit ihren Betreuern, die sich auf den Weg nach Storndorf machten. Dabei waren auch noch Erwachsene Mitglieder mit von der Partie. Ziel an diesem Tag war es mehr über den Fisch zu erfahren, den man auch in den eigenen Vereinsgewässern angeln kann.

Jugendgruppe_AC_Feldatal_18022012

Die Teilnehmer erlebten an diesem Vormittag einen sehr interessanten Einblick in die Aufzucht von Forellen. Man konnte sich ein sehr umfangreiches Bild davon machen, welche Arbeit hinter einem so großen Zuchtbetrieb steckt. Man erfuhr etwas über den richtigen Sauerstoffgehalt des Wassers, welches Bernhard aus verschiedenen Quellen bezieht und dass man immer für bestmöglichste Wasserqualität für die Zuchtforellen zu sorgen hat. Weiterhin über verschiedene Futterkorngrößen, welche immer auf die Größe der Jungfische abgestimmt werden müssen. Auch über die Berechnung,, wann die Jungtiere aus den befruchteten Eiern schlüpfen, erklärte Bernhard den interessiert zuhörenden Teilnehmern.

Auch konnte man Parallelen zu den heimischen Vereinsgewässern in den Ausführungen von Züchter Bernhard feststellen. Ganz wichtig und entscheidend ist Sauberkeit. Im Zuchtbetrieb wird das natürlich vom Gesetzgeber gefordert. Am heimischen Teich ist es aber genauso wichtig, betonte Bernhard. Es gelte die Natur und seinen Angelplatz immer sauber zu halten und in demselben Zustand zu hinterlassen, wie man ihn als Angler vorgefunden hat. Nur so können Angler und Naturschützer für ein gutes Gleichgewicht zur Natur sorgen.

Aufgrund eines kürzlich zurückliegenden Diebstahls der Muttertiere, konnten Die Besucher leider nicht das geplante Abstreifen der Forellenweibchen, der sogenannten Rogner, beobachten. Die Wehmut in den Augen der Mitfahrenden war deutlich zu erkennen, als Kai Uwe Bernhard vom Diebstahl seiner Tiere, Ende des vergangenen Jahres berichtete. Doch es war auch so ein sehr interessanter Besuch und schon nach kurzer Zeit der Führung konnten alle Beteiligten erkennen mit wie viel Herzblut und Engagement der Besitzer bei der Sache.

Die Vogelsberger Forellenzucht ist einer von zwei, von der EU anerkannten seuchenfreien Betrieben der Kategorie 1, und dies ist nur mit sehr viel Arbeit und persönlichem Einsatz zu erreichen. Die Teilnehmer erfuhren auch, dass Bernhard Direktvermarkter von Forellen und Karpfen ist. Er liefert unter anderem auch geräucherte Fischprodukte und Fischplatten zu allen festlichen Anlässen. Weitere Informationen über die Vogelsberger Forellenzucht in Schwalmtal-Storndorf kann man auch über das Internet unter www.vogelsberger-forellenzucht.de bekommen.

Ein eindrucksreicher Vormittag in Storndorf ging durch die lockere Art seiner Führung durch die Zuchtanlage und Alle konnten neues Wissen über die heimischen Fische mit nach Hause nehmen. Auch verspürte man bei den Jugendlichen schon ein leichtes kribbeln in den Fingern, als diese beim Rundgang in der Teichanlage zahlreiche große Forellen im Wasser sahen. Alle fieberten nun dem Start in die neue Angelsaison 2012 entgegen.

Pressebericht Jahreshauptversammlung 2010

JHV_2010

Das Bild zeigt die Geehrten Manfred Scheid, Leon Schlosser und Bernd Raukopf.

(Feldatal) Harmonisch und zügig verlief der Jahresrückblick des AC-Feldatal 1974 e.V. am vergangenen Wochenende im Vereinslokal „Zur Oase“ in Groß-Felda. Vorsitzender Manfred Uwe Scheid begrüßte die erschienenen Mitglieder, besonders den Bürgermeister der Gemeinde Feldatal Dietmar Schlosser, der wegen anderer Termine noch später eintraf. Ortsvorsteher Robert Belouschek ließ sich entschuldigen, da er mehrere andere Termine hatte. Im dem Gedenken an die Verstorbenen würdigte der Vorsitzende nochmals die besonderen Verdienste von Josef Wenzel, der im vergangenen Jahr verstarb.

Nach der Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung stellte der zweite Vorsitzende Klaus Wenzel, die Aktivitäten des Vereins in den Mittelpunkt seines Jahresberichtes. Zunächst teilte er mit, dass der Mitgliederstand sich derzeit auf 52 Aktive belaufe, davon elf Jugendliche. Er berichtete weiter von neun Vorstandssitzungen und informierte die Mitglieder, dass alle Gewässer langfristig gepachtet seien und zurzeit kein weiterer Handlungsbedarf bestehe. Im geselligen Bereich hatte der Verein drei Gemeinschaftsfischen angeboten. Die Beteiligung bei dem Anangeln war sehr gut. Dagegen war der Besuch beim Abangeln nicht ganz zufriedenstellend. Besonders gut kam das Nachtangeln am Dautzenröder Teich bei den Mitgliedern an. Das Ferienspielangebot für die Kinder wurde ebenfalls wieder sehr gut angenommen. Auch in 2011 will der Verein sich an den Ferienspielen beteiligen. In Verbindung mit diesem Termin wurde in 2010 ein Fischerfest an der Felda beim Feuerwehrgerätehaus durchgeführt. Wie beim letzten Mal wurden an diesem Tag Forellen geräuchert und diese dann zum Verkauf angeboten. Das Angebot kam in der Bevölkerung gut an und so konnte die Zahl der geräucherten Forellen gesteigert werden. Unbefriedigend war jedoch die Teilnahme der Vereinsmitglieder an dieser Veranstaltung. Außer dem Vorstand beteiligten sich nur zwei Mitglieder aktiv an der Durchführung. Darüber müsse zu reden sein, so Wenzel. Im August stand man bei der Hochzeit von Dr. Tobias Schott und Frau Maike Spalier vor der Kirche in Groß-Felda. Ein Hauptaugenmerk in seinem Bericht legte er auf die geleisteten Arbeitsstunden. Die Mitglieder erbrachten im abgelaufenen Berichtsjahr, bei sieben angebotenen Arbeitseinsätzen, knapp 500 Arbeitsstunden, wobei es sich in erster Linie um Pflege- und Erhaltungsarbeiten an den Gewässern handelte. Für die neue Saison habe man sich hier konkrete Ziele gesetzt. So müssen vordergründig der Einlauf am Badeteich und der Mönche des kleinen Teiches im Dautzenrod erneuert werden.

Kassenwart Werner Groh konnte von einer insgesamt guten Kassenlage berichten. Die Versammlung erteilte ihm und dem Vorstand Entlastung und stimmte außerdem dem Vorschlag des Vorstandes zu, die Beiträge in diesem Jahr nicht zu erhöhen.

Gewässerwart Christoph Wendsch informierte die Mitglieder über die erfolgten Besatzmaßnahmen in 2010. Er gab weiterhin die Fangergebnisse der letzten Saison bekannt, die im Saldo Besatz und rückläufige Fangergebnisse deutliche Differenzen aufzeigten. In der Aussprache zu diesem Bericht wurde dies besonders im Hinblick auf die Kormoranproblematik diskutiert. Hier sollen nun neue Wege versucht werden um dieser Sache gerecht zu werden. Er bezeichnete es als Schlag ins Gesicht der Angler und Berufsfischer, dass gerade dieser Vogel von den Naturschützer als Vogel des Jahres gewählt wurde. Er forderte weiterhin die Mitglieder auf, bei der Eintragung der Fänge neben der Stückzahl und der Art insbesondere auch das genaue Gewicht und auch den Angelort einzutragen, unabhängig davon ob etwas gefangen wurde oder nicht.

In Vertretung von Jugendwart Carsten Steih verlas der Vorsitzende dessen Bericht über die Aktivitäten im letzten Jahr. So wurden Gemeinschaftsfischen angeboten, die auch von den Jugendlichen sehr gut angenommen wurden. Höhepunkt war der Besuch der Zuchtanlage Bernhard in Storndorf. Jeder hatte beim Angeln an diesem Tag etwas gefangen. Eine Wiederholung ist in diesem Jahr wieder vorgesehen. Steih bat die erwachsenen Vereinsmitglieder häufiger ihre Bereitschaft zur Begleitung der Jugendlichen an die Vereinsgewässer anzubieten.

Grußworte der Gemeindegremien überbrachte Bürgermeister Dietmar Schlosser. Er zeigte sich von den Aktivitäten des Angelvereins beeindruckt und versprachen die Unterstützung der Gemeinde bei all den Aktivitäten des Vereins insbesondere bei den Gewässer- und Umweltschutzaufgaben. Auf Anfrage informierte er die Versammlung über die geplante Fischtreppe in Kestrich am Wehr.

Schriftführer Herbert Schott konnte dann noch die Jahressieger aus 2010 ehren. Erfolgreichster Angler bei den Senioren war Bernd Raukopf vor Manfred Scheid und Heiko Lipp. Bei den Jugendlichen siegte Leon Schlosser. Für 20 Jahre Vereinstreue erhielt der jetzige Vorsitzende Manfred Scheid eine Urkunde und Volker Mettler wurde in Abwesenheit für 25 Jahre Mitgliedschaft im AC-Feldatal geehrt. Unter Punkt „Verschiedenes ging der Vorsitzende noch einmal auf das „Fischerfest“ ein. Dieses Fest sei keine Vorstandsfeier, bemerkte er deutlich angesäuert und bei über 50 Mitgliedern müsste es doch möglich sein, dass mehr sich beteiligen als im vergangenen Jahr. Ob überhaupt noch einmal dieses Angebot gemacht werde, stehe derzeit noch nicht fest.

Er lud abschließend noch zu folgenden Terminen ein:

  • Anangeln am Badeteich am 3.4.2011 um 9.00 Uhr
  • Ferienspiele am 2.7.2011
  • Nachtangeln am 13.8.2011 am Badeteich
  • Abangeln am 23.10.2011 am Dautzenröder Teich

Der erste Arbeitseinsatz wurde für den Samstag, 9. April 2011 um 9.00 Uhr am Badeteich angesetzt.

Der Vorstand